Zwangsvollstreckungen und Leerverkäufe – wichtige Tipps

Man muss nicht sagen, dass man nicht ohne eines leben kann: das Dach über dem Kopf. Die Mehrheit der Menschen möchte ein eigenes Zuhause, insbesondere wenn sie eine Familie haben, um die sie sich kümmern müssen. Natürlich müssen Sie vor dem Kauf eines Hauses viel planen, da diese Entscheidung große Auswirkungen auf Sie und Ihre Familie haben kann. Lassen Sie uns mehr darüber wissen.

Beim Hauskauf

Wenn Sie Ihr eigenes Haus kaufen möchten, müssen Sie viele Dinge berücksichtigen. Möglicherweise müssen Sie ernsthafte Probleme haben. Wenn Sie beispielsweise Ihren Job verlieren, fällt es Ihnen schwerer, Ihr Wort zu halten. Und im schlimmsten Fall müssen Sie möglicherweise mit einem Leerverkauf oder einer Zwangsvollstreckung umgehen. Dies kann sich negativ auf Ihr Routineleben auswirken. Daher möchten Sie vielleicht verstehen, wie es funktioniert.

Leerverkauf und Zwangsvollstreckung

Wenn Sie mit den beiden oben genannten Begriffen nicht vertraut sind, sollten Sie zuerst den Unterschied zwischen dem Leerverkauf und dem Zwangsvollstreckungsprozess kennen. Nach Ansicht der meisten Menschen ist die Zwangsvollstreckung eine Situation, in der Sie gezwungen sind, Ihr Haus der Kreditvergabebehörde zurückzugeben, die meistens eine Bank ist. Sobald das Haus der Bank übergeben wurde, müssen Sie die Schulden nicht mehr zurückzahlen.

Ein Missverständnis

Abgesehen davon haben einige Leute ein Missverständnis, dass Leerverkauf keine echte Transaktion ist, was nicht wahr ist. Egal was passiert, Sie sollten Ihr Wort halten und bereit sein, die Frist einzuhalten.

Abschottung

Im Falle einer Zwangsvollstreckung muss der Kreditgeber Ihr Haus versteigern, um es an die Person zu verkaufen, die das höchste Gebot abgibt. Der Kreditgeber wird die Immobilie bewerben, um sie in einem bestimmten Zeitraum zu verkaufen. Das Gesetz schreibt jedoch vor, dass der Hausbesitzer vor Gericht erscheinen muss. Der Hausbesitzer ist dieselbe Person, die von der Bank geliehen hat. Vor Gericht muss der Hausbesitzer seinen Standpunkt zur Hypothek darlegen. Wenn Sie als Hausbesitzer starke Beweise haben, sollten Sie diese vorlegen. Wenn Sie keine starken Beweise haben, kann der Richter ein Urteil erlassen, das Ihr Haus an den Kreditgeber zurückgibt.

Auf der anderen Seite können Sie im Falle eines Leerverkaufs Ihre Immobilie verkaufen. Sie finden selbst einen Käufer und müssen nicht vor Gericht erscheinen. Und es wird eine Vereinbarung zwischen Ihnen und dem Kreditgeber sein. In einigen besonderen Fällen benötigen Sie jedoch den professionellen Rat eines guten Immobilienmaklers. Vor Abschluss des Geschäfts müssen Sie jedoch sicherstellen, dass der Kreditgeber seine Zustimmung zum Verfahren zum Ausdruck bringt.

Die beiden Prozesse unterscheiden sich in gewisser Weise. Es ist wichtig, dass Sie den Leerverkauf so schnell wie möglich abschließen, da der Kreditgeber sonst das Interesse an der Immobilie verlieren und diese möglicherweise nicht erwerben kann. Im Falle einer Zwangsvollstreckung können Sie jedoch nicht viel tun, da Sie der Gerichtsentscheidung nachkommen müssen.

Lange Rede kurzer Sinn, Zwangsvollstreckung ist nicht einfach. Daher ist es wichtig, dass Sie Hilfe von einem Fachmann erhalten, damit der Prozess so reibungslos wie möglich abgeschlossen wird.

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